Kleine Verbesserungen, neue Kommandos exec und type.

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rschaten
2005-02-22 21:30:40 +00:00
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commit 577cdbfcd1
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@@ -201,12 +201,14 @@ Ausgabedatei, bei der zweiten reichen schon einzelne Zeichen. In jedem Fall
sollte nach dem Auspacken noch einmal mittels \texttt{sum} oder \texttt{md5sum}
eine Checksumme gezogen und verglichen werden.
\section{Dateien, die es nicht gibt}
\section{Dateien, die es nicht gibt}\label{dateien_die_es_nicht_gibt}
Eine Eigenart der Behandlung von Dateien unter Unix besteht im Verhalten beim
Löschen. Gelöscht wird nämlich zunächst nur der Inode, also die Markierung im
Dateisystem unter der die Datei gefunden werden kann. Physikalisch besteht die
Datei noch, sie wird lediglich im Verzeichnis nicht mehr angezeigt.
Löschen. Gelöscht wird nämlich zunächst nur der Verzeichniseintrag. Der Inode,
also die Markierung im Dateisystem unter der die Datei gefunden werden kann,
besteht weiterhin. Er wird erst dann freigegeben, wenn er nicht mehr
referenziert wird. Physikalisch besteht die Datei also noch, sie wird lediglich
im Verzeichnis nicht mehr angezeigt.
Hat ein Prozeß die Datei noch in irgendeiner Form geöffnet, kann er weiter
darauf zugreifen. Erst wenn er die Datei schließt ist sie tatsächlich und
@@ -312,7 +314,7 @@ Abschlie
hat, die Variable nCounter ist mit dem Wert aus der Subshell belegt.
\subsection{Dateien gleichzeitig lesen und schreiben}
\subsection{Dateien gleichzeitig lesen und schreiben}\label{lesen_und_schreiben}
Es kommt vor, daß man eine Datei bearbeiten möchte, die hinterher aber wieder
unter dem gleichen Namen zur Verfügung stehen soll. Beispielsweise sollen alle